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Rostlack – aus neu mach alt

Rostlack liegt voll im Trend. Der Charme von alterndem Metall soll gesehen werden. Nicht nur beim Auto oder Motorrad, sondern auch Hausfassaden werden dadurch zu einzigartigen, provozierenden Sehenswürdigkeiten. Wenn das tolle Fahrzeug, fasst auseinanderzufallen scheint oder aus dem verrosteten Werkzeugkoffer hochwertige Maschinen genommen werden, ist das ein gravierender, willkommener und auffälliger Gegensatz.

Was ist Rostlack und wozu braucht man ihn?

Wenn sich Eisen mit Sauerstoff verbindet, entsteht Rost. Das früher glänzende Metall nimmt eine Farbe an, die deren Verfall signalisiert. Eine Rostschicht schützt nicht. Das Zerfressen des Materials geht weiter, bis das Eisen auseinanderbröselt. Bei diesem Speziallack kommt der Edelrost aus der Sprühdose, ohne die hässlichen Eigenschaften von Eisenoxid aufzuweisen.

Wie wendet man Rostlack fachgerecht an?

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Mit diesem Designerlack können aufgeraute Oberflächen von Metallen, Hölzern, Steinen und sogar leeren Schneckenhäusern besprüht werden. Erfahrungen zeigen, dass dieser Lack auch auf Plastik hält und sich super überlackieren lässt. Zuerst sollte die Oberfläche behandelt und entfettet werden. SogarFingerabdrücke hinterlassen Fettspuren! Beim Arbeiten sollte die Umgebung etwa Zimmertemperatur haben und eine nicht zu hohe Luftfeuchtigkeit aufweisen. Ganz wichtig ist, dass eventueller Rost beseitigt wird. Der Effektlack darf auf keinen eisenhaltigen Untergrund aufgebracht werden, der sich zersetzt. Nach dem Lackieren können die rostvortäuschenden Stellen mit einem Klarlack überzogen werden, der deren Oberfläche konserviert. Ein großer Pluspunkt dieses Rosteffektlackes ist, dass Rostlack gegen Feuchtigkeit eingesetzt werden kann und tatsächlichen Rost verhindert.

 

Gibt es Alternativen zum Rostlack?

Ratlook kann mit viel Geschick per Hand und Pinsel und den Farben Gold, Silber sowie Kupfer erzeugt werden. So können rostfarbige Färbungen und Schattierungen gemalt werden. Das Ergebnis kommt aber selten an den Rostlack heran. Weiterhin besteht die Möglichkeit, angerostete Stellen zu konservieren. Das geht dann aber nur bei eisenhaltigen Oberflächen. Bastler können Rostlack selber machen, indem frisch aufgetragener farbloser Klarsichtlack mit Eisenstaub bestäubt wird. Diesen lässt man einige Zeit anrosten und überzieht das Ergebnis hinterher wieder mit Klarlack. Bei dieser Alternative ist viel Zeit notwendig.

Ist Rostlack gefährlich?

Rost kann gefährlich sein, wenn Material angegriffen wird, welches mit Lebensmitteln in Berührung kommt, mit unserer Haut oder bei Bauwerken Haltefunktion hat. Beim Rostlack auftragen entweichen ähnliche Stoffe, wie bei anderen Lackierungen. Rostlack bietet im Gegensatz zu anderen Anstrichen ein spezielles Gammeldesign mit einem Alteisenlook.

Wo kann ich guten Rostlack kaufen?

Spezial Rostlack kann beim Lackierer, in Autowerkstätten und im Internet erworben werden. Der Onlinekauf bietet den schnellen Preisvergleich und die Möglichkeit des Lesens von Praxiserfahrungen anderer User von genau diesem Produkt. Verschiedene Bezahlmöglichkeiten, gerade bei Amazon, bieten den Käufer komfortable Sicherheit.


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Fazit:

Mit dem Rostlack wird ein einzigartiger Rost-Look erzeugt, der auf einer älteren Vespa oder einem urigem VW Käfer täuschend echt erscheint. Diese im Rat-Look erscheinenden Gammelfahrzeuge bieten die Sicherheit von verkehrssicheren Pkw und haben eine weltweite, große Fangemeinde. Selbst für andere Geschmäcker eignet sich der Rostlack, um Besitz und Eigentum zu schützen. Ein anscheinend angerostetes Bike hält schnell agierende Fahrraddiebe ab. Wer echten Rost vermeiden will, liest unseren Ratgeber.

 

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